NEUER SENIORENBEIRAT FÜR KRAILLING

Der neue Seniorenbeirat ist nun – im zweiten Anlauf – bestellt und besteht für die nächsten drei Jahre aus folgenden Mitgliedern:

Adolf Storch, Karin Wolf, Marion Binske-Hellmuthhäuser, Wolfgang Meichelböck, Veronika Sanft und Ingrid Emberger.

Die FDP wünscht Viel Freude und Erfolg bei der Arbeit und freut sich auf Ideen und Vorschläge für die Seniorenarbeit in Krailling. Die FDP dankt zugleich ihrem Mitglied Hannelore Louis-Schmitz für ihre Mitarbeit im Seniorenbeirat von 2020-2023.

Als Übergang zum Neubeginn berichtete die bisherige Vorsitzende am 30.01.2024 im Gemeinderat über die Ergebnisse der Arbeit der letzten drei Jahre:

Er sah sich ehrenamtlich und überparteilich und als Sprachrohr für Anträge und Verbesserungsvorschläge. Erleichtert wurde diese Arbeit durch die große Verwurzelung der Mitglieder in Seniorenvereinen. Beschäftigt hatte man sich mit der Verkehrssicherheit, der Schließung der Kraillinger Sparkasse, der neuen Infobroschüre, mit zusätzlichen Bänken im Ort, der Gestaltung der Friedhöfe, den Seniorenveranstaltungen, Zuschüssen an Vereine und Infoveranstaltungen ohne Konkurrenz zu bestehenden Vereinen, Unterstützung erfuhr man durch die Würmtal-Insel, die Seniorenhilfe Würmtal e.V., die örtliche Presse und die Gemeinde. Vernetzt hatte man sich mit dem Landratsamt, der „Lokomotive“ und Nachbar-Seniorenbeiräten.

Für die Zukunft wünscht man sich: „Senioren digital“.

Fr. Wolf zog ein positives Fazit: man habe gute Projekte angegangen, es konnte aber nicht alles umgesetzt werden.

In der folgenden Diskussion stellte GRM Freyer-Zacherl (FBK) die Notwendigkeit der zusätzlichen Seniorenbeauftragten des Gemeinderats in Frage? Drauf entgegnete GRM Guizetti (SPD), die Arbeit von GRM Dr. Richter (CSU) und ihm bestünde in intensivem Austausch mit dem Seniorenbeirat und den Seniorenbeauftragten aus anderen Gemeinden. Die Teilnahme an Seniorenveranstaltung, an Treffen der „Lokomotive“ und die Konzeption von Infobroschüren gehörten ebenso zur eigenen Arbeit wie die individuelle Betreuung von Angehörigen mit ihren Fragen.

(SKS), Foto: Sefzig.


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